Über Mich

Geboren am 6. Juni 1974 in Hagen, bin ich dennoch ein waschechter Hammenser. Das habe ich meinen Eltern zu verdanken, die mich nach Verlassen der Geburtsklinik gleich ins schöne Rhynern mitgenommen haben.

Nach dem Besuch der Dietrich-Bonhoeffer-Grundschule in Westtünnen, dem Abitur am Beisenkamp-Gymnasium im Jahr 1993 sowie der Ableistung des Zivildienstes habe ich Rechtswissenschaften an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster studiert. Mein Studium habe ich mehrfach unterbrochen, um beruflich u.a. für eine Wirtschaftsberatung und eine Kommunikationsagentur tätig zu sein. Nach Bestehen des universitären Teils war ich bei einem internationalen Chemieunternehmen im nördlichen Ruhrgebiet angestellt, um mich dort um die Flächenentwicklung und -vermarktung zu kümmern.

Bei der Landtagswahl 2010 wurde ich mit 45% der Stimmen erstmals zum Landtagsabgeordneten für den Wahlkreis Hamm I (Hamm ohne Herringen) gewählt und bei der vorgezogenen Neuwahl im Mai 2012 mit 50,6 % im Amt bestätigt. Ich gebe meiner Heimatstadt Hamm damit eine starke Stimme im NRW-Landesparlament in Düsseldorf.

Mensch Herter. Singe, wem Gesang gegeben. Das ist richtig, deswegen schied dies als Hobby schon früh aus. Ebenso verhält es sich mit allen Ballsportarten, was dazu führt, dass ich auch Fußball doch lieber aus der Zuschauerperspektive verfolge. Das ist allemal sicherer für mich und die anderen Mitspieler. Übrigens der einzige Bereich, in dem ich schwarz-gelb für die richtige Farbkombination halte.

Fit halte ich mich mit Laufen und Schwimmen – dies leider viel zu selten und natürlich mit Touren auf dem Rennrad – dem roten. Denn dies ist eben kein hübsches Wahlkampfaccessoires, sondern begleitet mich bereits seit 25 Jahren.

Ganz wichtig ist Kultur in jeder Form. Ob Kino, Theater, Konzert oder einfach nur ein gutes Buch oder eine gute CD – das alles ist für mich gleichzeitig Entspannung und Anregung, die Gedanken zu öffnen. Wer mir eine Freude machen will, schenkt mir einen Krimi oder was für die Ohren. In Rock und die aktuellen Charts mischt sich dabei in den letzten Jahren immer mehr Jazz und Klassik.

Zeit für Freunde und für die Familie muss auf jeden Fall sein, egal wie stressig die Woche ist. Lecker Essen gehen, in die Kneipe oder einfach nur ein Abend zu Hause mit guten Gesprächen – inzwischen genauso gern bei einem guten Wein wie bei einem leckeren Pils, mehr braucht es dazu nicht.